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Mittwoch 17. Oktober 2018 | 7:11 MEZ 
  
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Düsseldorfer Piratensender auf Dachboden entdeckt.    

 » gestartet von andi99762 - 5.03.2018 18:43
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    #1 - 5.03.2018 18:43  
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    andi99762
    Andreas aus W.
     
    Registriert seit:01.08.2009
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     1:06 Uhr
     
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    letzter Beitrag:16.10.2018
     17:36 Uhr
    Der Düsseldorfer Piratensender „99,6 Hitzzz“ wurde auf einem Dachboden in eines Mehrfamilienhauses entdeckt.

    Über mehrere Wochen haben bislang Unbekannte in Düsseldorf einen Radio-Piratensender betrieben. Empfangbar war er vor allem im Süden von Düsseldorf und in Neuss. Auf der UKW-Frequenz 99,6 lief das 24-stündige Musikprogramm mit haupsächlich deutschem Schlager im Programm. 

    Generft waren vor allem Autofahrer, denn Autoradios schalteten automatisch von anderen Sendern oder beim CD-Betrieb auf die Sendefrequenz mit der RDS-Kennung „Hitzzz“ um. 

    Ein Messtrupp der Bundesnetzagentur stellte am Freitagmorgen die Sendeanlage auf dem Dachboden eines Düsseldorfer Mehrfamilienhauses sicher.


    Die Abgeschaltet erfolgte um 10.30 Uhr
    Am Freitag den 2.März um 9.30 Uhr war der Standort des Piratensenders ermittelt. Gegen 10.30 Uhr wurde der Sender stillgelegt. Der Sender bestand aus einem UKW-Funksender und einem Sendeleistungsverstärker. Desweiteren war ein PC angeschlossen, auf der Festplatte waren die Musikstücke gespeichert und vollautomatisch das Radioprogramm gesteuert. 
    Zwei Netzteile versorgten den Sender mit Strom, dafür hatten die Betreiber das Treppenhauslicht in dem Mehrfamilienhaus angezapft
    .
    Nach Angaben der Bundesnetzagentur kannte keiner der Hausbewohner, den oder Die Betreiber des Sendeanlage. 


    Hinweise gab es seit Mitte Februar 2018
    Seit Mitte Februar war der Piratensender vermutlich „on air“. Am 18. Februar gab es die ersten Hinweise auf den Sendebetrieb. 
    Bis zum 28. Februar gingen bei der Bundesnetzagentur mehrere Störmeldungen ein. Einen Tag später meldete die Landesmedienanstalt NRW, das es sich um einen Piratensender handelt.

    Der vollautomatische Sendebetrieb war nach kurzer Prüfung ohne Wortbeiträge ausgelegt. Deshalb geht die Bundesnetzagentur davon aus, dass der Sender als Hobby betrieben wurde.
    „Die gesamte Anlage macht den Eindruck, als wurde sie von einem Bastler aufgebaut. Allerdings deuten Umfang und Aufbau der Sendeanlagen darauf hin, dass sowohl umfangreiche IT-Kenntnisse und auch der Hochfrequenztechnik beim Betreiber vorhanden sein müssen. 
    zuletzt bearbeitet: 5.03.2018 / 18:47 MEZ
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